zum Bild: 1.500 m Finale der Frauen. In silber-grau läuft Lera Miller. Foto: Antonia Beyer
Eine Woche nach ihrem Titelgewinn bei der U20 ging Lera Miller bei der Hallen-DM der Männer/Frauen in Dortmund an den Start. Diesmal in der Außenseiterrolle, aber dennoch mit einem Blick in Richtung der Medaillenplätze.
In ihrem Vorlauf ließ sich Lera nicht von der durchweg älteren Konkurrenz beeindrucken und sie lief mutig von der Spitze weg. In 4:33,54 Minuten gewann sie ihren Vorlauf und qualifizierte sich für das Finale am Sonntag.
Im Finale hielt sich Lera anfangs zurück und lief auf Position 2/3/4. Nach 800 m erfolgte eine erste Tempoverschärfung, so dass hier bei Lera eine Lücke riß und auch gute 400 m vor dem Ziel verlor sie etwas den Kontakt zur Spitze und sie fiel auf Platz 8 zurück. Dank einer starken Schlussrunde überholte sie noch 4 Läuferinnen und kam als Vierte in Ziel. Mit 4:22,87 Sekunden verfehlte sie Bronze um 1,6 Sekunden. Im Ziel war Lera zunächst etwas enttäuscht, doch nach der Analyse des Rennens erkannte sie, dass sie oft auf Bahn 2 und einige Meter mehr lief. Zudem konnte sie bei den Tempoverschärfungen nicht entsprechend schnell reagieren, um dann auch in der Frauenklasse bei der Medaillenvergabe eingreifen zu können. Es gewann die internatonal erfahrende Mattie Kolberg in 4:20,47 Minuten, vor Adia Budde in 4:21,01 Minuten und Vera Coutellier in 4:41,27 Minuten. Für Lera war es dennoch ein guter Abschluss für die diesjährige Hallensaison und zudem gewann sie einiges an Rennerfahrung.
Quelle: Presseinfo des VfL Löningen (A.Beyer) vom 01.03.2026
zum Bild: 1.500 m Finale der Frauen. In silber-grau läuft Lera Miller. Foto: Antonia Beyer
Dortmund
Lera Miller läuft auf Platz 4
Eine Woche nach ihrem Titelgewinn bei der U20 ging Lera Miller bei der Hallen-DM der Männer/Frauen in Dortmund an den Start. Diesmal in der Außenseiterrolle, aber dennoch mit einem Blick in Richtung der Medaillenplätze.
In ihrem Vorlauf ließ sich Lera nicht von der durchweg älteren Konkurrenz beeindrucken und sie lief mutig von der Spitze weg. In 4:33,54 Minuten gewann sie ihren Vorlauf und qualifizierte sich für das Finale am Sonntag.
Im Finale hielt sich Lera anfangs zurück und lief auf Position 2/3/4. Nach 800 m erfolgte eine erste Tempoverschärfung, so dass hier bei Lera eine Lücke riß und auch gute 400 m vor dem Ziel verlor sie etwas den Kontakt zur Spitze und sie fiel auf Platz 8 zurück. Dank einer starken Schlussrunde überholte sie noch 4 Läuferinnen und kam als Vierte in Ziel. Mit 4:22,87 Sekunden verfehlte sie Bronze um 1,6 Sekunden. Im Ziel war Lera zunächst etwas enttäuscht, doch nach der Analyse des Rennens erkannte sie, dass sie oft auf Bahn 2 und einige Meter mehr lief. Zudem konnte sie bei den Tempoverschärfungen nicht entsprechend schnell reagieren, um dann auch in der Frauenklasse bei der Medaillenvergabe eingreifen zu können. Es gewann die internatonal erfahrende Mattie Kolberg in 4:20,47 Minuten, vor Adia Budde in 4:21,01 Minuten und Vera Coutellier in 4:41,27 Minuten. Für Lera war es dennoch ein guter Abschluss für die diesjährige Hallensaison und zudem gewann sie einiges an Rennerfahrung.
Quelle: Presseinfo des VfL Löningen (A.Beyer) vom 01.03.2026





